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Juli Zeh: »Treideln«

Kein Schreibratgeber, keine Autobiografie, keine Poetik – einerseits. Andererseits aber doch, und zudem das klügste, wahrhaftigste und witzigste Buch über das Schreiben und das Leben, das ich je gelesen habe. Seine Entstehung verdankt sich der ehrwürdigen Einrichtung einer Poetikdozentur an der Goethe-Universität Frankfurt. Seit 1959 stellt dort in jedem Semester ein deutschsprachiger Schriftsteller sein poetologisches Konzept vor. Weiterlesen

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