Archiv der Kategorie: Helden, Helfer und Halunken

Überzeugende Protagonisten: Sonderaktion Figuren-Check

Figuren-Check

Ob ein Roman oder eine Erzählung wirklich begeistert, hängt ganz wesentlich von den Hauptfiguren ab. Meist sind es starke, eigenwillige Charaktere, die faszinieren oder verzaubern, Staunen, Erschrecken, Neugier oder Sympathie erzeugen.

Es ist sehr sinnvoll, sich vor dem eigentlichen Schreibbeginn oder zumindest parallel zum Schreiben am Roman oder der Erzählung ausführlich mit der Entwicklung der wichtigsten Figuren des Werkes zu befassen. Sie werden merken, dass dieser Schöpfungsprozess unglaublich viel Spaß macht und sehr kreativ ist. Es geht darum, dass Sie selbst mit Ihren Helden vertraut werden, deren Fähigkeiten und Grenzen ausloten, deren Träume, Ziele und Leidenschaften kennenlernen.

Ob die Figur den Anforderungen gerecht werden kann, die die fiktionale Welt an sie stellen wird? Ist sie interessant und mehrdimensional, hat sie Ecken und Kanten und ein Geheimnis, ist ihr Ziel glaubwürdig und gut motiviert? Das zu entscheiden fällt Ihnen als Schöpfer Ihrer Figuren vielleicht nicht leicht. Deshalb biete ich mich als kritische Leserin an.

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihre Protagonisten das Potenzial haben, die Leser emotional tief zu beeindrucken, schicken Sie mir deren Biografie. Ich gebe Ihnen eine Rückmeldung zur Gestaltung und Wirkung der Figur in Form eines Gutachtens (ca. 2 bis 4 Seiten).
Sonderaktion: Pauschalpreis bis 30. Juni 2015 nur 40 Euro (statt 80 Euro; inklusive Mehrwertsteuer). Die Figurenbiografie kann bis zu 5 Normseiten bzw. 7.500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) Umfang haben. Kontakt: Schikorsky@Stilistico.de

Damit die Figurenentwicklung etwas leichter fällt, habe ich  Aspekte der Figurenentwicklung zusammengestellt, die eine Rolle spielen können – aber nicht unbedingt müssen. Diese Liste soll Sie anregen und Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, sie soll keineswegs Punkt für Punkt abgehakt werden. Sie entscheiden, welche Kriterien Sie benötigen.

Mehr über meine Erfahrungen als Lektorin und mein weiteres Angebot finden Sie unter: www.Stilistico.de/lektorat.html

Erzählperspektiven verschränken – ein Beispiel

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Das Thema »Erzählperspektiven« ist mir als Leserin, Autorin und Lektorin besonders wichtig, denn daran erkennt man schnell, ob jemand sein Handwerkszeug beherrscht oder nicht. Dass die Anwendung nicht beliebig ist, sondern in engem Bezug zum Inhalt des Erzählten steht, lässt sich am Beispiel von Dieter Wellershoffs Roman »Der Liebeswunsch« illustrieren. Er hat die Perspektiven der vier Hauptfiguren auf raffinierte Weise miteinander verschränkt. Der Roman handelt von zwei Frauen und zwei Männern, die durch wechselnde Liebes- und Freundschaftsbeziehungen miteinander verbunden sind. Es gibt Kapitel, in denen Paul, Marlene und Anja selbst erzählen, und andere, in denen ein Er- oder Sie-Erzähler ihnen oder auch dem vierten Protagonisten, Leonhard, folgt. Außerdem gibt es Passsagen, in denen ein überschauender, aber neutral-objektiv bleibender Erzähler auftritt. Bemerkenswerterweise kommt Leonhard als Einziger nicht mit eigener Stimme zu Wort (außer im Dialog). Damit unterstreicht Wellershoff die Rolle des Juristen als ratio­nalem, sehr sachorientiert handelndem Gegenpart zu den drei anderen, emotional unsteten, von einer Gefühlskrise in die andere schlitternden Figuren. Manche Geschehnisse werden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. So heißt es zum Beispiel aus Anjas Perspektive:

Am Abend vor meinem dreiunddreißigsten Geburtstag kamen Paul und Marlene zu Besuch. (S.100)

Im nächsten Kapitel dann schildert ein Er-Erzähler dieses Ereignis aus Leonhards Sicht in der Rückblende:

Heute war Anjas Geburtstag. Und gestern waren Marlene und Paul zum Romméabend gekommen, um mit ihnen in den Geburtstag hinüberzufeiern. Er war dankbar gewesen, daß sie zugesagt hatten. (S. 123)

Da in »Der Liebeswunsch« zu Beginn der Kapitel die Perspektivfigur nicht immer ausdrücklich genannt wird, ist es zuweilen mühevoll, sie zu identifizieren. Doch diese Erzählweise korrespondiert überzeugend mit dem Inhalt. Die perspektivischen Überblendungen und Verknüpfungen machen die Labilität und Störanfälligkeit von Beziehungen deutlich, denn Wellershoffs Roman handelt ähnlich wie Goethes »Wahlverwandtschaften« von den Anziehungs- und Abstoßungskräften zwischen Paaren. Das Handeln einer Figur wirkt sich immer auch auf die anderen aus, jeder ist zugleich Täter und Opfer, verletzt andere und wird selbst verletzt. Die Vielfalt der Per­spektiven lässt dieses Geflecht aus Liebe, Vertrauen, Verrat und Verzweiflung für den Leser unmittelbar anschaulich und emotional nachvollziehbar werden.

Dieter Wellershoff: Der Liebeswunsch. Roman. Köln: Kiepenheuer & Witsch 2000

Mehr zum Thema: Isa Schikorsky: Helden, Helfer und Halunken. Perfekte Figuren für Ihren Roman. Ein Schreibratgeber. Norderstedt: BoD 2014

Wenn Sie erfahren und erproben möchten, wie Sie für Ihre Erzählungen und Romane unverwechselbare und überzeugende Figuren erfinden, melden Sie sich zum Basisseminar Erzählen: Figuren vom 20. bis 22. März 2015 in Ahrweiler an.

Zwanzig Tipps für perfekte Figuren

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  1. Sie können nicht zu viel über Ihre Figuren wissen.
  2. Beginnen Sie erst mit dem Schreiben, wenn Ihre Haupt­figuren für Sie zu guten Bekannten geworden sind.
  3. Damit Sie bei der Entwicklung der Handlung nicht den Protagonisten aus dem Blick verlieren, empfiehlt es sich, den Plot von der Hauptfigur aus zu entwickeln: Dieser Roman handelt von Karl, der sich in Karla verliebt hat. Er …
  4. Schreiben Sie zu jeder handlungsrelevanten Figur eine Biografie als fortlaufenden Text, orientieren Sie sich dabei an der Liste mit Aspekten der Figurenentwicklung.
  5. Machen Sie sich Gedanken darüber, wie Ihre Figur zu der wurde, die sie ist, und was sie für die Zukunft anstrebt.
  6. Lieben Sie Ihre Figuren, selbst wenn sie sich nicht liebenswert verhalten. Wenn Sie Ihre Figuren nicht schätzen, wird es auch der Leser nicht tun.
  7. Wenn Sie das Gefühl haben, mit Ihren Figuren noch nicht hinreichend vertraut zu sein, versuchen Sie sie besser kennenzulernen.
  8. Prüfen Sie am Ende der Konzeptionsphase Biografie und Plot im Wechsel: Hat der Protagonist ein Ziel? Gibt es genügend Widerstände und antagonistische Gegenkräfte? Wird sein Leidenspotenzial voll ausgereizt? Überzeugt der Schluss?
  9. Gestalten Sie gemischte, mehrdimensionale Charaktere. Ein positiver Held sollte ein Laster oder einen dunklen Fleck haben, ein negativer Held zumindest eine anerkennenswerte Eigenschaft.
  10. Prüfen Sie, ob Sie Ihrer Hauptfigur all die Eigenschaften mitgegeben haben, die sie benötigt, um ihre Aufgabe erfüllen zu können.
  11. Beachten Sie das Prinzip der Erzählökonomie: Haben Sie sich bei der Figurenentwicklung auf Eigenschaften konzentriert, die für die Handlung relevant sind? Stellen Sie im Erzähltext selbst die Hauptfigur ausführlich und die Nebenfiguren nur knapp vor.
  12.  Achten Sie auf Abwechslung: Die verschiedenen Figuren sollten sich in ihrem Äußeren und ihrem Charakter deutlich unterscheiden.
  13. Wenn Sie unsicher sind, welche von mehreren Figuren die Hauptrolle übernehmen soll, entscheiden Sie sich am besten für diejenige, die in den stärksten Konflikt gerät, die meisten Probleme zu lösen hat, am schwersten leiden muss und das größte Handlungspotenzial besitzt.
  14. Berücksichtigen Sie, dass Figuren emotional dann überzeugen, wenn sie dem Leser ein Stück weit vertraut und ein Stück weit fremd sind.
  15. Handelt Ihr Protagonist motiviert und glaubwürdig?
  16. Vermeiden Sie Klischees und Stereotype: Unterlaufen Sie die Erwartungen der Leser an entscheidenden Punkten.
  17. Legen Sie vor Schreibbeginn die Erzählperspektive(n) fest. Wenn Sie unsicher sind: Experimentieren Sie mit verschiedenen Möglichkeiten, bevor Sie sich endgültig entscheiden.
  18. Führen Sie im Erzähltext den Protagonisten möglichst früh ein, damit der Leser sich schnell eine konkrete Vorstellung machen kann. Im Idealfall ist er schon ein wenig vertraut mit der Hauptfigur, bevor das Ereignis stattfindet, das die Handlung in Gang setzt und die Konflikte heraufbeschwört.
  19. Verwenden Sie Darstellungsformen wie Erzählerbericht und Beschreibung maßvoll, bevorzugen Sie die szenische Gestaltung, weil die Figuren nur im Handeln lebendig ­werden.
  20.  Statten Sie Ihre Figuren mit individuellen Spracheigenheiten aus. Achten Sie darauf, dass nicht der Erzähler über deren Köpfe hinweg mit dem Leser kommuniziert.

Aus: Helden, Helfer und Halunken. Perfekte Figuren für Ihren Roman. Ein Schreibratgeber (2014), S. 189 f.

Schreibtipp: Figuren sammeln

Sind Sie mit vielen kreativen Vorsätzen ins neue Jahr gestartet? Dann wünsche ich Ihnen, dass es nicht bei den Vorsätzen bleibt, sondern Sie die Kraft und das Durchhaltevermögen haben, Ihre Schreibprojekte zu einem glücklichen Ende zu bringen. Mit meinen Tipps möchte ich Sie dabei unterstützen.

gruppe72dpiEntscheidend für den Beginn und oft auch für das Gelingen einer Erzählung oder eines Romans ist die Gestaltung überzeugender und origineller Figuren. Für viele Autoren und Autorinnen ist das zugleich eine erste große Hürde. Am Anfang steht häufig die Frage: Wo finde ich Figuren? Manche zweifeln an ihrer Fähigkeit, sich Figuren auszudenken. »So viel Fantasie habe ich nicht«, sagen sie. Dabei genügt die Fähigkeit zu genauer Wahrnehmung. Überall lassen sich interessante Menschen entdecken, die in fiktionale Helden und Heldinnen verwandelt werden können: im Freundeskreis, in der Familie, unter Kollegen, in Zeitungsberichten, Interviews, Reportagen, Todes- und Heiratsanzeigen, auf Grabsteinen, im Café, auf Flughäfen und Bahnhöfen, überhaupt an allen öffentlichen Orten.

Jetzt ist die beste Zeit, neue Gewohnheiten zu erproben. Schlendern Sie durch die Stadt, gern durch ein unbekanntes Viertel, spazieren Sie durch einen Park oder setzen Sie sich in ein Café. Suchen Sie sich einen Platz, von dem aus Sie gut beobachten können, und notieren Sie alles, was Ihnen auffällt: Aussehen, Kleidung, Mimik, Gestik, Sprache, Verhalten. Achten Sie vor allem auf die besonderen Details. Machen Sie sich auch Gedanken über die emotionale Befindlichkeit der Personen, über das Verhältnis ihren Begleitern sowie ihre Lebensumstände. So schaffen Sie sich auf einfache Weise einen Materialfundus, auf den Sie bei der konkreten Figurenarbeit zurückgreifen können.

Weitere Tipps finden Sie in meinem Schreibratgeber Helden, Helfer und Halunken. Perfekte Figuren für Ihren Roman.

Leseprobe: Der Seite-99-Test für „Helden, Helfer und Halunken“

Helden-Cover-AusschnittWie wählen Sie Ihre Lektüre aus? Ich blättere am liebsten ein wenig im Buch herum und lese hier und da einen Abschnitt. Doch das funktioniert natürlich nur mit Titeln, die in der Buchhandlung vorrätig sind. Und das ist immer seltener der Fall. Man sollte auch nicht unbedingt nur den Anfang ansehen (da haben Autor und Lektor sich noch verdammt viel Mühe gegeben), sondern einfach mittendrin eine Seite aufschlagen und prüfen, ob einen das Buch dann immer noch interessiert. Deshalb hier der Seite-99-Test für Helden, Helfer und Halunken. Perfekte Figuren für Ihren Roman. Es freut mich, wenn der Ausschnitt Sie überzeugt. Er stammt übrigens vom Ende des zweiten Kapitels und beschäftigt sich mit der wirklich wichtigen Frage, wie Ihre Figuren zu spannenden Zielen kommen können.

… sammelt Wörter und Sätze, verschlingt jede greifbare Lektüre und erträgt dafür das Unverständnis der Eltern, die Schläge des Vaters, Zurücksetzung und Spott, später Ausgrenzung in der Ausbildung, bis sie sich am Ende tatsächlich durchsetzt. Die extreme Zielstrebigkeit der Heldin zieht sich als roter Faden durch den Text und verleiht ihm eine zwingende Struktur. Doch es gibt auch eine Kehrseite. Das Erleben des Kindes und der Jugendlichen Hilla erscheint wirklichkeitsfern, die Hauptfigur wird verklärt und idealisiert und bleibt dadurch in Distanz zum Leser. Ihre Geschichte nimmt Züge eines Märchens oder einer Heiligenlegende an.

Es gibt unzählige Möglichkeiten für Ziele, sowohl äußere wie innere: endlich selbstbewusst werden, eine Million Euro besitzen, Karriere machen, eine Beziehung beenden, einen Widersacher ausschalten, der Frau von gegenüber seine Liebe gestehen, einen Schatz finden, die Welt retten, der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen usw. Für jedes Ziel lassen sich wiederum zahllose Möglichkeiten und Varianten der konkreten Umsetzung, des Gelingens oder Scheiterns denken.

Es ist eine Frage des Charakters, ob der Protagonist zu den aktiven oder passiven Typen zählt. Aktive Figuren setzen sich ihre Ziele selbst. Sie wollen vielleicht den Nordpol erreichen, ein Medikament entwickeln, eine Frau erobern oder berühmt werden. Sehr gut gefallen hat mir das Ziel des vierzehnjährigen Gieles aus Anne-Gine Goemans Roman »Gleitflug«. Gieles ist ein zurückhaltender, nachdenklicher Junge, hilfsbereit und harmoniebedürftig, immer darauf bedacht, weder aufzufallen noch anzuecken. Seine Bewunderung gilt Menschen, die etwas Besonderes leisten. Sein größtes Idol ist der Pilot Chesley Sullenberger, der 2009 einen mit einem Vogelschwarm havarierten Airbus sicher auf dem Wasser des Hudson Rivers aufsetzte und damit wohl zahlreiche Menschenleben rettete. Sullenbergers Äußerung »I was sure I could do it« wird zu Gieles’ Leitspruch. Auch er möchte einmal im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses stehen, möchte wahrgenommen und bewundert werden – kurz: Er möchte ein Held sein! Sein …

Neugierig geworden? Dann finden Sie hier weitere Informationen.

Bei „Amazon“ erfahren Sie, wie Lesern das Buch gefällt, können einen weiteren Blick hineinwerfen und es bestellen.

Tabelle: Aspekte der Figurenentwicklung

Helden-Helfer-Halunken-CoverEinfach drauflosschreiben oder und hoffen, dass die Figuren von selbst lebendig werden, oder vorher Biografien entwickeln? Zu welchem Autorentyp gehören Sie? Ich gebe es gern zu: Leichter erscheint die erste Option. Und es gibt sogar Bestsellerautoren, die versichern, so vorzugehen. Sie behaupten, ihre Figuren führten ein Eigenleben, ließen sich nicht steuern und sorgten immer wieder für Überraschungen. Das erinnert an stolze Eltern, die behaupten, ihre Sprösslinge würden ohne jeden erzieherischen Eingriff prächtig gedeihen. Das Erfolgsgeheimnis im einen wie im anderen Fall: Ist einmal eine solide Basis geschaffen, kann man Kindern wie fiktionalen Geschöpfen Raum geben, sich selbstständig zu entfalten. Bei erfahrenen Autoren liegt die Zeit möglicherweise lange zurück, als sie mit ihren Figuren kämpften und deren Charakter formten. Irgendwann waren die Helden, vor allem Serienhelden, tatsächlich so perfekt ausgebildet, dass sie an der langen Leine laufen konnten. Doch wer gerade beginnt, seine ersten Figuren aufs fiktionale Leben vorzubereiten, sollte größte Sorgfalt aufwenden. Figuren treten nicht einfach so in Geschichten hinein und wissen, was zu tun ist. Sie als Autor müssen sie kreieren und ihnen alles beibringen, was sie brauchen, um in Ihrer Erzählung oder Ihrem Roman angemessen agieren zu können.

Deshalb empfehle ich Ihnen, sich vor dem eigentlichen Schreibbeginn oder zumindest parallel zum Schreiben am literarischen Text ausführlich mit der Entwicklung der wichtigsten Figuren Ihres Werkes zu befassen. Ich kann gut verstehen, dass manchem das mühsam und überflüssig erscheint. Doch wenn Sie es ausprobieren, werden Sie merken, dass dieser Schöpfungsprozess unglaublich viel Spaß macht und sehr kreativ ist.

Damit es etwas leichter fällt, habe ich in einer Tabelle Aspekten zusammengestellt, die bei der Erfindung einer Figur eine Rolle spielen können – aber nicht unbedingt müssen. Diese Liste soll Sie anregen und Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, sie soll keineswegs Punkt für Punkt abgehakt werden. Sie entscheiden, welche Kriterien Sie benötigen. Viel Vergnügen!

Tabelle: Aspekte der Figurenentwicklung

„Buch für Rezension“: Aktion abgeschlossen

Lose-(1-von-2)Vielen Dank fürs Mitmachen. Insgesamt sechzehn Interessentinnen und Interessenten haben sich auf unterschiedlichen Wegen gemeldet, weil sie gern „Helden, Helfer und Halunken“ lesen und besprechen möchten. Eine männliche „Glücksfee“ hat am Montagabend die zehn Gewinner der Freiexemplare ermittelt. Inzwischen sind alle benachrichtigt und die ersten Bücher sind auf dem Weg zu den Lesern. Ich bin mächtig gespannt, wie der Schreibratgeber ihnen gefällt.